EMS-Training

  • Was ist eigentlich EMS Training?

    EMS bedeutet Elektro-Muskel-Stimulation und kommt aus dem Hause BodyTransformer Deutschland GmbH (www.bodytransformer.de).  Es ermöglicht Ihnen auf innovative Weise ein zeitsparendes und effektives Ganzkörpertraining bei einem 15–20 minütigen Zeitaufwand. Laut der Sporthochschule Köln sind diese 15-20 Minuten so anspruchsvoll, als würden Sie 18 x ein 90 minütiges konventionelles Krafttraining im Fitnessstudio absolvieren. Dadurch ist es ein sehr effektives zeitsparendes Ganzkörpertraining.

    Ca. 80% unserer Muskulatur besteht aus quergestreifter Muskulatur und nur diese wird durch das EMS Training stimuliert. Durch das Training mit dem BodyTransformer trainieren Sie erfolgreich den Agonisten und Antagonisten gleichzeitig. Auch die tiefliegende Stabilitätsmuskulatur wird erreicht, was die Körperstabilität verbessert und zahlreiche Beschwerden erfolgreich lindern kann.

    Das Gurtsystem des BodyTransformers wird auf angefeuchteter Baumwollkleidung (besserer Impulsfluss) angelegt. Das Impulsgurtsystem ist antibakteriell, leicht abwaschbar, womit ein eventuelles hygienisches Problem vermieden wird und es somit beliebig oft ver- und anwendbar ist. Durch das Anlegen des Gurtsystems an unterschiedlichen Körperregionen, die separat voneinander einstellbar sind, ist es Ihnen möglich, die jeweilige Körperregion mehr oder weniger zu belasten.

    Das Training mit dem BodyTransformer belastet nicht die Gelenke. Sie werden während des Trainings statische wie auch dynamische Bewegungen durchführen, um die Muskelkontraktion und Intensität zusätzlich zu erhöhen. Je nachdem, wie man den Impuls einstellt (die sogenannten Parameter: Impulsdauer, Pause, Frequenz, Anstiegszeit, Impulsbreite), lassen sich möglicherweise erkennbare physiologische Effekte wie Körperformung und Kraftzuwachs erkennen, auf der anderen Seite werden Sie möglicherweise auch die psychologischen Auswirkungen wie eine gehobene Stimmung bei gleichzeitiger Verringerung von Ärger sowie eine Verbesserung des Wohlbefindens und der Körperwahrnehmung registrieren.

  • Einsatzmöglichkeiten und Themen

    • gesamte quergestreifte Muskulatur inklusive Beckenboden
    • komplette Atem- und authochtone Rückenmuskulatur
    • muskuläre Defizite und Dysbalancen
    • Muskuläre Verspannungen
    • Veränderungen am Bewegungsapparat
    • muskuläre Stabilisierung und Entlastung
    • Trainingsausführung ist absolut gelenkschonend
    • stabilisiert unmittelbar alle Gelenke
    • Verbesserung der Beweglichkeit
    • Verbesserung der Körperhaltung
    • Neutralisierung muskulärer Verkürzungen
    • Zeitersparnis

  • Diese Ziele vom impulsgesteuerten Ganzkörpertraining sind möglich

    • Fettreduktion
    • Gewebe- und Hautstraffung
    • Körpermodellierung
    • Körperformung
    • Körperstraffung
    • Leistungssteigerung
    • Beschwerdelinderung bzw. –befreiung
    • Muskelaufbau mit sofortigen Effekten
    • Enorme Leistungssteigerung für die Gesundheit
    • Beschwerdereduzierung (-befreiung)
    • Hohe Leistungsfähigkeit und ein besseres Leistungsgefühl

  • Beim Beauty- und Figurtraining sind möglich

    • Fettreduktion
    • Gewebe- und Hautstraffung
    • Körpermodellierung
    • Cellulitereduzierung
    • Schwangerschaftsrückbildung

  • Was bringt Ihnen das Ganzkörper–EMS-Training?

    Auszüge einer Studie*:

    134 freiwillige Probanden (davon 102 Frauen und 32 Männer) im durchschnittlichen Alter von 42,5 Jahren wurden in vier verschiedenen Fitnesszentren vor und nach einem sechswöchigen Trainingszeitraum befragt, getestet und mit einer Kontrollgruppe verglichen. Abschließend wurden geschlechts- und altersspezifische Vergleiche durchgeführt. Maximalkraft, Kraftausdauer, Körpergewicht, Körperfettanteil und Körperumfang wurden jeweils vor und nach dem Trainingszeitraum bestimmt. Häufigkeit und Intensität der Rücken- und Inkontinenzbeschwerden sowie allgemeiner Beschwerdezustand, Stimmung, Vitalität, Körperstabilität und Körperformung wurden mit Hilfe von Eingangs- und Re – Test-Fragebögen ermittelt.

    82,3% der Teilnehmer konnten ihre Rückenschmerzen verringern, 29,9% waren komplett beschwerdefrei. 40,3% der Probanden klagten vor dem Training über chronische Schmerzen, aber nur noch 9,3% nach dem Training . Die stärksten Verbesserungen wurden in den ersten Wochen erzielt.

    Verbesserungen der Inkontinenzbeschwerden wurden bei 75,8% der Frauen festgestellt, 33,3% waren sogar beschwerdefrei. Die Zahl der Beschwerdesituationen wurden deutlich reduziert (ca. 50%).

    Die Trainingsgruppe verbesserte ihre Maximalkraft um 12,2%, ihre Kraftausdauer um 69,3% (Bei der Kontrollgruppe wurden keine Veränderungen festgestellt).

    Körpergewicht und BMI blieben annähernd gleich, der relative Körperfettanteil reduzierte sich in der Trainingsgruppe um 1,4% (in der Kontrollgruppe erhöhte er sich um 6,7%).

    Die Trainingsgruppe konnte ihre Umfangswerte signifikant verringern.
    Der Körperumfang reduzierte sich signifikant bei den Teilnehmerinnen an Brust (-0,7 cm), Oberschenkeln (-0,4 cm), Taille (-1,4 cm) und Hüfte (-1,1 cm), nicht aber an den Oberarmen. Bei den männlichen Probanden wurden Umfangsreduktionen an der Taille (-1,1cm) und Zuwächse an Oberarm (1,5cm), Brust (1,2cm) und Oberschenkel (0,3cm) gemessen. Die Kontrollgruppe zeigte keine Verbesserungen und nahm an der Taille und Hüfte sogar leicht zu.

    Das Training mit dem Body Transformer führte darüber hinaus zu folgenden allgemeinen Effekten:
    Das Körpergefühl verbesserte sich bei 83% der Personen bezüglich ihrer Verspanntheit, 89,1% fühlten sich strammer oder stabiler und 83,8% empfanden eine verbesserte Leistungsfähigkeit.

    86,8% bemerkten subjektive positive Körperformungseffekte. Das Training wurde von 90% der Teilnehmer positiv empfunden.

    81,4% fühlten sich nach dem Training aktivierter, 65,2% besser gelaunt und 31,8% ruhiger, 40,3% waren weniger ärgerlich , 47,3% weniger angespannt, 42,6% weniger deprimiert und 48,7% weniger energiegeladener.
    Eine subjektive Verbesserung hinsichtlich der Ausdauer bemerkten 71,3%, eine bessere Beweglichkeit gaben 64,4% an, mehr Muskelkraft 88,4%, 79,0% registrierten eine gestiegene Vitalität und 49,6% fühlten sich nach dem Training entspannter.

    Unterschiedliche Belastungsintensitäten wirkten sich folgendermaßen aus: Hohe Intensitäten brachten bei 38,9% der Rückenpatienten völlige Beschwerdefreiheit, niedrige Intensitäten lediglich bei 18,6%. Bei Inkontinenz ergab eine hohe Trainingsintensität im Gesäßbereich deutlich bessere Ergebnisse: 93,3% (versus 66,6%) konnten ihre Beschwerden verringern, 46,7% erlangten wieder völlige Kontinenz (versus 22,2%).

    Darüber hinaus förderte eine höhere Intensität das Gefühl für Körperstabilität in stärkerem Maße.

    Aufgeführt in Zahlen

    Beteiligte:                134 Freiwillige, davon 102 Frauen und 32 Männer
    Durchschnittsalter:     42 Jahre
    Testdauer:                6 Wochen
    Trainingseinheiten:    12 (2x wöchentlich)

    Allgemeine Ergebnisse in Zahlen:
    83,00% das sind 111 von 134 Personen… hatten ein verbessertes Körpergefühl (Entspanntheit)
    89,10% das sind 119 von 134 Personen… fühlten sich strammer und stabiler
    83,80% das sind 112 von 134 Personen… äußerten sich über verbesserte Leistungsfähigkeit
    86,80% das sind 116 von 134 Personen… bemerkte positive Körperform-Effekte
    75,00% das sind 100 von 134 Personen… beobachtete positive Gefühle
    81,40% das sind 109 von 134 Personen… fühlten sich attraktiver
    65,20% das sind 87 von 134 Personen… hatten bessere Laune
    31,80% das sind 42 von 134 Personen… fühlten sich ruhiger
    40,30% das sind 54 von 134 Personen… waren weniger ärgerlich
    47,30% das sind 63 von 134 Personen… waren weniger angespannt
    42,60% das sind 57 von 134 Personen… waren weniger deprimiert
    71,30% das sind 96 von 134 Personen… bemerkten eine höhere Ausdauer64,40% das sind 86 von 134 Personen… bemerkten eine bessere Beweglichkeit
    84,50% das sind 113 von 134 Personen… hatten mehr Muskelkraft
    79,00% das sind 106 von 134 Personen… bemerkten eine gestiegene Vitalität
    49,90% das sind 67 von 134 Personen… waren nach dem Training viel entspannter
    90,00% das sind 121 von 134 Personen… empfanden das Training positiv
    82,30% das sind 110 von 134 Personen… bemerkten eine Verringerung der Rückenschmerzen
    29,90% das sind 39 von 134 Personen… sagten, die Rückenschmerzen seien vollständig verschwunden
    40,30% das sind 40 von 134 Personen… klagten vor dem Training über chronische Schmerzen
    und nur noch 9,3% das sind 12 von 134 Personen… nach dem Training
    Die Maximalkraft erhöhte sich um 12,2%
    Die Kraftausdauer erhöhte sich um 69,3%
    Der Körperfettanteil reduzierte sich um 1,4% bis 2,6%

    Die Trainingsgruppe konnte ihre Körperumfangswerte verringern:

    Brust: -0,7 cm
    Oberschenkel: -0,4 cm
    Taille: -1,5 cm
    Hüfte: -1,1 cm

    Zu beachten ist die hohe Intensität dieser Trainingsform, die sich in hohen Kreatinkinasewerten widerspiegelte. Diese lagen im Mittel bei ca. 7000 U/l nach 3 Trainingseinheiten mit abnehmender Tendenz nach 5 bzw. 7 Trainingseinheiten auf ca. 3000 U/l bzw. 1000 U/l. Individuell lagen dabei große Schwankungen vor. Im Vergleich dazu blieben die Kreatinkinasewerte bei traditionellen Krafttraining relativ konstant bei 400 U/l im Mittel. Es ist daher naheliegend, dass das GK-EMS-Trainig am Body Transformer noch kürzer gestaltet werden kann. Eine optimierte Trainingssteuerung dieser speziellen Trainingstrom stellt den Inhalt kommender Studien dar.

    Es unterstützt…
    •    erfolgreich den Muskelaufbau (Hypertrophie)
    •    wirkt leistungssteigernd im Sport
    •    lindert Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen
    •    linderung von Inkontinenz-Beschwerden
    •    löst Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen
    •    strafft das Bindegewebe
    •    wirkt aktivierend auf den Stoffwechsel
    •    trägt wesentlich zur Gewichts- bzw. Fettreduktion bei
    •    wirkt positiv auf Stressresistenz
    •    steigert so die körperliche- als auch psychische Belastungsfähigkeit
    •    Aufbautraining nach Schwangerschaften

    *(wissenschaftliche Studie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth (BOECKH-BEHRENS W.-U./SCHÄFFER, G., 2002))

Da bei Frauen die Gebärmutter und der Beckenboden ebenfalls stark stimuliert werden, ermöglicht dieses Training bei bestehenden Regelbeschwerden und in der Schwangerschaftsrückbildung besonders gute Resultate.
Auf diesem Wege möchte ich mich bei dir, Ronny, für die tolle umfangreiche Trainingsunterstützung bedanken! Durch Deine Übungen konnte ich in der Saisonpause meine Trainingsdefizite aufarbeiten, die meinen Körper wieder nach vorne gebracht haben! Kann Dich nur weiter empfehlen – Danke!
Björn Wiegers, 32, Handballprofi beim ASV Hamm Westfalen